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Häufige Fragen

Upcycling: Aus alt mach anders

Upcycling ist die logische Konsequenz, wenn es um Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und verantwortungsvollen Konsum geht – sei es bei Möbeln, Kleidung oder Architektur. Wo Recycling mittlerweile an seine Grenzen stößt, geht Upcycling einen entscheidenden Schritt weiter.

Wir müssen unseren Müll nicht mit hohem Energieeinsatz in seine Bestandteile zerlegen, um daraus schöne, praktische und sinnvolle Dinge zu machen. Gut also, dass nachhaltiger Konsum für immer mehr Menschen ein Thema ist, die sich die Frage stellen: „Ist das für die Tonne – oder ist das nicht ein Fall für "aus alt mach anders"?“ Wer das Prinzip Upcycling verstehen will, sollte sich aber zunächst die Unterschiede zum Recycling klarmachen.

Beim Sammeln, Trennen und der Wiederverwertung von Abfällen ist Deutschland im europaweiten Vergleich absolute Spitze. Während uns die Welt noch Anfang der 1990er Jahre angesichts unserer vielen bunten Mülltonnen milde belächelte, hat sich unser Recycling-System inzwischen zu einem internationalen Exportschlager entwickelt.

Deutschland ist Recycling-Weltmeister (Quelle: Statista)

Was ist Upcycling?

Im Unterschied zum Recycling bleibt beim Upcycling die ursprüngliche Form der Gegenstände meist noch erkennbar, sie werden vom Verbraucher aber neu interpretiert und anders genutzt: Sie erfahren eine stoffliche Aufwertung. Beim normalen Recycling dagegen werden Verpackungen, Sperrmüll oder Bauabfälle auf ihren reinen Materialwert reduziert. Experten sprechen daher mittlerweile statt von Recycling schon von Downcycling.

Dank Upcycling aber führen zum Beispiel Lkw-Planen ein zweites Leben als trendige Umhängetaschen. Europaletten, Kabelrollen und sogar Einkaufswagen werden zu DIY-Möbeln umfunktioniert. Leere Flaschen werden zu dekorativen Lampen, Schallplatten zu Obstschalen, Treibholz zu Bilderrahmen: Die Einsatzmöglichkeiten scheinbar nutzloser Gegenstände sind so endlos wie die Ideen einfallsreicher Bastler und Liebhaber. Upcycling DIY – oder zumindest selber machen lassen – ist angesagt. Der große Vorteil: Was wir upcyclen, muss weder entsorgt noch neu hergestellt, verpackt oder über lange Strecken transportiert werden. Es verbraucht weniger Ressourcen, hat eine bessere CO2-Bilanz und – seien wir ehrlich – persönliche Upcycling-Produkte haben oft mehr Charakter, Charme und Geschichte, als man für Geld kaufen kann.

Aus alt mach anders: Was fasziniert uns an neuen, alten Dingen?

Bereits im Jahr 2014 hatte NaturEnergiePlus eine Umfrage zum Upcycling durchgeführt. Damals kannten zwar gerade einmal 12% der Befragten den Begriff, drei Viertel von ihnen aber hatten schon einmal Upcycling-Produkte gekauft oder konnten sich dies gut vorstellen. Das Überraschende: Die Kostenersparnis war für die meisten Teilnehmer längst nicht der wichtigste Grund fürs Upcycling. Ressourcen und die Umwelt schonen, ein individuelles Produkt kaufen, etwas selbst machen, all das waren Gründe ein Upcycling-Produkt zu kaufen. In den letzten drei Jahren seit Erscheinen unserer Studie aber hat dieser Trend richtig Fahrt aufgenommen – nicht nur in Deutschland.

Upcycling-Möbel: Alles wird wieder gut

Im schwedischen Eskilstuna gibt es bereits ein ganzes Einkaufszentrum nur für Upcycling Möbel, die ReTuna Återbruksgalleria. Daran angeschlossen sind ein städtisches Wertstoff- und Recycling-Center sowie eine Upcycling-Werkstatt. Jeder entsorgte Gegenstand, der hier landet und noch in Ordnung ist bzw. repariert oder umgebaut werden kann, kann hier einen neuen Besitzer finden.

Das Thema ist übrigens auch für NaturEnergiePlus als nachhaltiger Energieversorger so interessant, dass wir nach unseren erfolgreichen Upcycling-Aktionen in der Vergangenheit wieder aktiv geworden sind. Wie immer starteten wir mit Ausgangsmaterialien, die ansonsten entsorgt worden wären – diesmal mit ausrangierten Holzpaletten:

Gemeinsam mit einem lokalen Schreiner planen wir unsere Upcycling-Möbel.
Die Paletten werden auf ihre Eignung geprüft und vorbereitet.
Der Fachmann hilft – wir packen’s an.
Upcycling ist eines der zentralen Themen bei NaturEnergiePlus
Ein toller Erfolg: Aus nicht mehr verwertbaren Holzpaletten …
… entstanden stabile und vielseitige Upcycling-Möbel für unsere Veranstaltungen.

Upcycling-Kleidung: Das gute Gewissen kommt in Mode

Auch Upcycling Kleidung ist inzwischen zu einem globalen Trend geworden. Schließlich werden laut Greenpeace allein in Europa 50 Millionen Tonnen Textilien einfach weggeworfen. Im Gegensatz zu Secondhand-Fashion oder dem Weben neuer Stoffe aus zerkleinerten Alt-Textilien haben zahlreiche kleine, innovative Labels die Verarbeitung von Restbeständen und Überproduktionen aus der Textilindustrie als Marktnische für sich entdeckt. Dabei ist die Nutzung dieser Ressourcen nicht nur ein positiver ökologischer und wirtschaftlicher Nebeneffekt, sondern steht für viele Verbraucher, denen nachhaltiger Konsum wichtig ist, als zentrales Verkaufsargument sogar im Vordergrund. Upcycling-Firmen und ihre Kunden sehen sich als aktive Gegenbewegung zur Wegwerfgesellschaft und preisgetriebenen Fast Fashion-Branche, deren Kollektionszyklen immer kürzer und Produkte immer austauschbarer werden.

Quelle: Stiftung Warentest, Daten: Dachverband FairWertung e.V. (Zirka-Angaben)

Wenn man als kritischer Verbraucher also ganz bewusst ein Zeichen für verantwortungsvollen, nachhaltigen Konsum setzen will – warum sollte man es dann nicht auch am eigenen Körper tragen? Und so kommt es, dass selbst lange vergessen geglaubte Modetrends ein unerwartetes Revival feiern – zum Beispiel der abknöpfbare Kragen, der vor über hundert Jahren bei Herrenhemden Standard war. Das Berliner Label Aluc hat den einfachen Austausch dieses verschleißanfälligsten Teils eines Hemdes sogar zum Markenzeichen seiner Upcycling Kleidung gemacht.

Das Label Wiederbelebt aus Stuttgart nutzt ausschließlich Restbestände oder Überproduktionen von Textilunternehmen aus Baden-Württemberg. Hierbei handelt es sich um neuwertige und hochwertige Stoffe und Zutaten, für die es lediglich keine Verwendung mehr gibt. Bevor diese Materialien auf dem Müll landen oder verbrannt werden, werden diese wiederbelebt.

© Wiederbelebt, Stuttgart, wiederbelebt.de

Upcycling-Ideen: Die Welt ein bisschen besser machen

Upcycling ist längst zum Ausdruck für eine nachhaltigere, bewusstere, verantwortungsvollere Lebensweise in einer Welt mit neuen ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen geworden. In vielen Ländern der Welt sind gute Upcycling Ideen viel mehr als nur ein Trend, sondern ein unverzichtbarer Beitrag für mehr Lebensqualität. Mangelnde finanzielle Mittel werden hier oft durch Einfallsreichtum, Improvisation und Idealismus wettgemacht.

Beispiel Philippinen: In Manilas Slums ist Elektrizität für die meisten Bewohner ein unerschwinglicher Luxus beziehungsweise schlicht nicht verfügbar. Selbst Tageslicht ist im Innern der ärmlichen, dicht an dicht gedrängten Wellblechhütten zur Mangelware geworden. Seit einigen Jahren wird hier eine geniale Upcycling Idee durch das Projekt Liter of Light umgesetzt: Leere Ein-Liter-Plastikflasche dienen als Solarleuchten. Sie werden mit Wasser befüllt, verschlossen und in die Hüttendächer eingepasst. Ein wenig zugesetztes Bleichmittel verhindert das Wachstum von Mikroorganismen und hält das Wasser länger klar. So wird das von oben einfallende Sonnenlicht in den Innenraum weitergeleitet und durch die Flüssigkeit optimal gestreut. Angeblich funktionieren diese extrem preiswerten, aber wirkungsvollen Upcycling Solarkollektoren sogar nachts bei hellem Mondlicht.

Upcycling in der Architektur: In Zukunft schlauer bauen

Es sind solche Upcycling Projekte und Erfolge, die beweisen, dass sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftswachstum nicht ausschließen, sondern perfekt ergänzen können. So entstehen mittlerweile sogar ganze Häuser aus dem, was für die meisten von uns schlicht überflüssig wäre. Zerkleinerter Alt-Beton wird gezielt mit neuem Beton vermischt und erhöht so die Materialfestigkeit. Abbruchziegel werden in neuen, nachhaltigen Gebäuden verbaut. Metall, Plastik, Holz: Es gibt fast kein Material, was sich nicht im Rahmen energie- und ressourcenschonender Upcycling Bauprojekte wiederverwerten ließe.

Im dänischen Nyborg etwa entstand im Sinne von "aus alt mach anders" auf diese Weise ein komplettes Upcycling Einfamilienhaus mit 100 m2 Wohnfläche. Fenster, Ziegel und Latten stammen aus Abrissbauten und wären ansonsten als Bauschutt auf einer Deponie gelandet. Das Dach besteht aus flachgewalzten Aluminium-Dosen. Statt auf einem normalen Fundament steht dieses Gebäude auf im Erdreich verankerten Schraubpfählen. So sind keine Ausschachtungsarbeiten mehr erforderlich und falls das Haus später einmal abgebaut werden muss, lassen sich die Pfähle beinahe spurlos wieder entfernen. Als Alternative zu herkömmlichem Dämmmaterial wurde Schaumgranulat aus alten Glasflaschen verwendet. Die wohl ungewöhnlichste Komponente dieses Upcycling Gebäudes aber bilden Übersee-Schiffscontainer, die sich inzwischen aufgrund des Ungleichgewichts im Asienhandel zu Tausenden in europäischen Häfen stapeln. Was sich theoretisch vielleicht ungemütlich anhören mag, ist praktisch durchaus ästhetisch, einladend – und mit knapp 230.000 Euro sogar bezahlbar.

Aus Upcycling wird Biotecture: Wohnen in einer neuen Welt

Gute Beispiele in Sachen nachhaltiges Wohnen durch Upcycling findet man aber auch im eigenen Land. Im baden-württembergischen Kreßberg etwa steht Deutschlands erstes Earthship. Mehr als tausend mit Erde gefüllte und mit Lehm verputzte Autoreifen bilden die isolierenden Wände dieses nahezu energieautarken Wohnkomplexes. Geheizt wird unter anderem über eine ausgeklügelte Frischluftzufuhr, die von diesen passiven Wärmespeichern erwärmt wird. Ein Grasdach mit Solaranlage, ein Gewächshaus für selbstgezogenes Obst und Gemüse, Regenwasser für Toilettenspülung und Bewässerung: Im Earthship wurden so viele gute Ideen verbaut, wie es das strenge deutsche Baurecht eben zuließ. Die Baukosten betrugen lediglich rund 300.000 Euro. Trotz jeder Menge Eigenleistung ist das ein mehr als überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis, um insgesamt 25 Menschen ein Zuhause zu bieten.

Biotecture aus Baden-Württemberg - der Grundriss mit Autoreifen gelegt.
Rohbau Earthship, Autoreifen als Wärmedämmung (© grund-stiftung am Schloss Tempelhof)
Biotecture aus Baden-Württemberg, der Rohbau aus Holz steht
Holz dient als Fassadenrahmen (© grund-stiftung am Schloss Tempelhof)
Biotecture aus Baden-Württemberg - Das Gebäude ist nun abgedichtet
Das Haus ist nun dicht. (© grund-stiftung am Schloss Tempelhof)
Earthship Tempelhof
Fertigstellung Earthship (© grund-stiftung am Schloss Tempelhof)
Earthship - Innenwand aus Lehm und Flaschen
Innenwand aus Lehm und Flaschen (© grund-stiftung am Schloss Tempelhof)

Als Vater der Earthship-Bewegung gilt übrigens der Amerikaner Michael Reynolds. Tausende Häuser in aller Welt wurden inzwischen nach seinem sogenannten Biotecture-Konzept gebaut, unter anderem auch in wirtschaftlich benachteiligten Regionen, die von Naturkatastrophen heimgesucht wurden. Ressourcen- und energieautarke Upcycling Gebäude, die nur mit Sonne und Regen auskommen, gebaut aus Materialien und Abfällen, die es überall in Hülle und Fülle gibt: Was vor einigen Jahren noch wie eine Utopie klang, ist längst Realität geworden. Wer hier Einbußen bei Komfort, Atmosphäre oder Wohnklima vermutet, der ist spätestens nach einem Blick ins Innere und einem Gespräch mit den Bewohnern eines Earthships überzeugt.

Vom Upcycling zum Perspektivwechsel: Energie ist, was wir draus machen

Der Arzt Julius Robert von Mayer hat bereits im 19. Jahrhundert die Aussage formuliert, dass Energie nicht verloren geht, sondern nur ihre Form ändert – und nie war dieser Energieerhaltungssatz aktueller als heute. Jeder von uns kann ein mutiger Vor- und Querdenker, ein Macher und Mitstreiter sein. Fakt ist: Mit guten Upcycling-Ideen und der richtigen Energie kann man viel verändern – gemeinsam und ganz einfach. NaturEnergiePlus möchte alle dabei unterstützen, die mit uns neue Wege in Richtung Ressourcenschonung, Klimaschutz und nachhaltiger Konsum gehen wollen. Machen Sie jetzt den ersten Schritt – mit 100% Ökostrom aus deutscher Wasserkraft und 100% klimaneutralem Ökogas aus der Nordsee und Biogas aus Bioabfällen.

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Mit etwas Glück können Sie eine von fünf Advanced Pants II Radlerhosen von Vaude gewinnen. Der Clou an diesen Radlerhosen ist die sogenannte S-Café-Technologie: In den schnelltrocknenden und UV-beständigen Sitzpolstern wurde Kaffeesatz (!) verarbeitet. Um sie zu gewinnen, müssen Sie einfach nur bis zum 23.08.2017 eine E-Mail mit der richtigen Antwort auf die folgende Frage an nachhaltigkeit[at]naturenergieplus.de senden. Bitte geben Sie auch Ihr Geschlecht und Ihre Wunschgröße an. Machen Sie mit – wir drücken die Daumen!

Das Gewinnspiel ist bereits beendet.

Welche Upcycling-Möglichkeiten mit einer Wasserflasche sind in diesem Artikel genannt?

A. Dämmung und Solarlampen
B. Dämmung und Türspion
C. Dämmung und Fensterluke

VAUDE Men's Advanced Pants II
VAUDE: Women's Advanced Pants II  (Vorderansicht)
VAUDE Women's Advanced Pants II
VAUDE Men's Advanced Pants II
VAUDE Women's Advanced Pants II (Rückansicht)
VAUDE Women's Advanced Pants II

Veranstalter des Gewinnspiels ist die NaturEnergie+ Deutschland GmbH. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen in Deutschland, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, mit Ausnahme der Mitarbeiter von NaturEnergie+ Deutschland GmbH. Teilnahmeberechtigt sind alle E-Mails mit der richtigen Antwort, die bis zum 23.8.2017, 24 Uhr an der angegebenen E-Mailadresse eingegangen sind. Unter allen richtigen Antworten werden die Gewinner per Los ermittelt. NaturEnergiePlus wird die Gewinner per E-Mail benachrichtigen und nach der Postadresse fragen, um den Gewinn zuzusenden. Die Gewinne wird NaturEnergiePlus klimaneutral und kostenlos über den Postweg an die Gewinner versenden. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Upcycling bedeutet auch Wasser zu Strom aufzuwerten

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