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Häufige Fragen

Tipps für den Alltag: So macht Ihr Schluss mit Plastikmüll

Plastikmüll ist eine große Belastung für die Umwelt. Das Thema ist nicht neu – aber aktuell wie nie. Die gute Nachricht: Jeder von uns kann etwas tun! Wir verraten 5 einfache Tipps.

Verpackungen, Kleidung, Kosmetik: Plastik ist heute überall. Darunter leidet vor allem die Umwelt, denn Plastik wird zum Großteil nicht recycelt. Sondern verbrannt oder landet als Abfall über kurz oder lang im Meer. Etwa 300 Millionen Tonnen Plastik werden pro Jahr produziert, mehr als 10 Millionen Tonnen davon enden als Müll in den Ozeanen, so eine Schätzung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP). Eine Langzeitstudie der Universität von Connecticut kam zu dem Ergebnis, dass sich schon jetzt mindestens 5,25 Billionen Plastikteilchen in den Weltmeeren befinden. 2050 könnte es gar mehr Plastik als Fische im Meer geben, so das Ergebnis einer weiteren Studie.

Plastik wird nicht biologisch abgebaut

Das Problem: Die meisten Kunststoffe sind nicht biologisch abbaubar. Plastik verbleibt über Jahrzehnte, teils Jahrhunderte in unseren Ökosystemen, zerfällt in kleine Teile und belastet die Umwelt. Bis eine PET-Plastikflasche komplett „verschwunden“ ist, dauert es 450 Jahre. Für eine Plastiktüte braucht es 10 bis 20 Jahre. Gerade in den Meeren werden so erhebliche Schäden angerichtet. Tiere verfangen sich im Plastik oder verwechseln Plastikmüll mit natürlicher Nahrung. An den Plastikteilen lagern sich außerdem schädliche Umweltgifte an. Die landen über Fische und Meeresfrüchte wiederum auch auf unseren Tellern. Zeit also, dass wir alle weniger Plastikmüll produzieren. Doch wo soll man anfangen?

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Plastik ist überall

Einen Bogen um Plastik zu machen ist nicht leicht. Es steckt in vielen Gebrauchsgegenständen, vom Duschgel über den Joghurtbecher bis hin zur PET-Trinkflasche. Kosmetik- und Reinigungsartikel enthalten außerdem Mikroplastik: Das sind kleinste Partikel mit einem Durchmesser von unter fünf Millimetern, die über den Abfluss ungehindert in unsere Gewässer gelangen. Auch Kleidung aus Kunstfasern verliert bei jedem Waschgang kleinste Fasern. Diese winzigen Kunststoffpartikel landen erst im Abwasser – und irgendwann im Meer. Selbst moderne Ernährungstrends können zum Problem werden: Laut Deutscher Umwelthilfe werden in Deutschland pro Stunde 320.000 Einwegbecher für Coffee to go verbraucht. Das sind fast drei Milliarden Stück pro Jahr. Sie sind oft mit Plastik beschichtet, die Deckel bestehen meist ebenfalls aus Plastik. Der erste Schritt ist also, kritischer zu konsumieren.

In Sachen Plastik findet langsam ein Umdenken statt

Dass langsam ein Umdenken stattfindet, könnt ihr bereits beobachten: Die meisten Supermärkte haben Plastiktüten schon aus dem Sortiment genommen, große Modeketten und Kaufhäuser geben sie nicht mehr kostenlos an Kunden und bieten stattdessen Stoffbeutel zum Kauf an. Bundesweit gibt es inzwischen sogar Supermärkte, die komplett ohne Verpackungen auskommen. Kunden füllen Lebensmittel hier in mitgebrachte Behälter. Große Konzerne arbeiten außerdem daran, weniger Plastik in ihren Produkten zu verarbeiten oder mehr recycelbares Plastik zu verwenden. Das liegt auch am erhöhten Druck, den Umweltschutzorganisationen und Verbraucher ausüben.

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Einfach mal machen!

Der gute Wille ist also da, an der Umsetzung im Alltag hapert es allerdings mitunter noch. Eine Nachhaltigkeitsstudie von NaturEnergiePlus zeigt, dass zwar schon 82 Prozent der Deutschen beim Einkauf von Lebensmitteln auf Plastiktüten verzichten. Und fast 80 Prozent der Befragten tun das der Umwelt zuliebe. In anderen Bereichen ist aber noch Luft nach oben: 50 % der Befragten können sich vorstellen aus Umweltgründen unverpackte Lebensmittel zu kaufen und 62 Prozent würde auch Alternativprodukte für Plastik verwenden. Also etwa Butterbrotpapier statt Frischhaltefolie oder Seifenstücke statt Flüssigseife. Die umweltfreundlicheren Produkte tatsächlich nutzen tun jedoch weniger als zehn Prozent der Befragten.

Unsere Nachhaltigkeitsstudie zum Thema "Plastikfrei Leben" zeigt: Schon 82 Prozent der Befragten verwenden keine Plastiktüte mehr.

Weniger Plastikmüll produzieren: 5 Dinge, die Ihr sofort tun könnt

Einfach so komplett auf Plastik zu verzichten, das ist nicht leicht. Das Motto lautet: Jeder Schritt zählt! Um weniger Plastikmüll zu verursachen, könnt ihr zum Beispiel ab sofort folgendes tun:

We­ni­ger Plas­ti­k, mehr Ö­kostrom - der Um­welt zu­lie­be.

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Upcycling ist die logische Konsequenz, wenn es um Nachhaltigkeit und verantwortungsvollen Konsum geht – sei es bei Möbeln, Kleidung oder Architektur. Wo Recycling an seine Grenzen stößt, geht Upcycling einen entscheidenden Schritt weiter.