dlanderror404Fehlerseite2_Illugluehbirne-baumklemmbrettKundenewsletter-anmeldenKWK_IllustrationKWK_IllustrationNEP_BallonoekogasoekostromServiceShopSolaraccountattentionbulletcheckbox--checkedcheckboxneplus_steckerdrop__thunderbold--30infolockerneplus-gas--smallquestionmarkZeichenflaeche 1Element 5shoparrow--downarrow--leftarrow--rightarrow--upbox-arrow--leftbox-arrow--rightcalculatorcalendarclosecloud-xconnectordownloadflowergasgluehbirnehooklightbulbmenuminusmolekulmonitornotespencilplusprintsearchspeech-bubblesun-and-cloudstreewhatsappdatendrop__thunderbold--reversehouse-selectedmaennecken-selectedmaenneckennetzbetreiberuhrvorversorgerweckerarrow-down--longclouddrop__thunderbold--60dropexhausthousemailpiggybanksunthumbthunderboldtwitterlogo--horizontallogo--verticalWave_ActiveWave_Baseneplus-biogasneplus-gasWave_SmartZiericons_Home_Oben_MobileZiericons_Home_ObenZiericons_Home_Unten_MobileZiericons_Home_UntenZiericons_Ökogas_Oben_MobileZiericons_Ökogas_ObenZiericons_Ökogas_Unten_MobileZiericons_Ökogas_UntenZiericons_Ökostrom_Oben_MobileZiericons_Ökostrom_ObenZiericons_Ökostrom_Unten_MobileZiericons_Ökostrom_UntenZiericons_Überuns_Oben_MobileZiericons_Überuns_ObenZiericons_Überuns_Unten_MobileZiericons_Überuns_Unten

Häufige Fragen

Plastik-Upcycling: Teufelszeug oder das Gold von morgen?

Wir haben uns zugemüllt, im wahrsten Sinne des Wortes. Als der belgische Chemiker Leo Hendrik Baekeland 1907 zum „Plastik-Pionier“ gekürt wurde, hat vermutlich niemand an die globalen Folgen gedacht. Und nun stehen wir vor dem „bunten“ Salat.

Plastikmüll wird zunehmend zum Umweltproblem.

Der anerkannte Naturwissenschaftler Baekeland erkannte zwar durch Zufall, wie Plastik hergestellt wird, wusste damals aber nicht wie es funktioniert. Erst 15 Jahre später entdeckte der deutsche Chemiker Hermann Staudinger das Grundprinzip der Makromoleküle und verstand damit die chemische Betriebsanleitung für weitere Kunststoffe. Seit dieser Zeit beherrscht Plastik unseren Alltag und wird für alle Wirtschaftszweige in Hülle und Fülle produziert.

Planet Plastik: Was machen wir nun mit dem ganzen Müll?

Seit 1950 wurden global über 8 Milliarden Tonnen unterschiedliche Kunststoffe erzeugt und nur ein Bruchteil davon recycelt. Experten schätzen, dass bis 2050 weitere 34 Milliarden Tonnen Plastik in Umlauf kommen. Wenn der Konsum nicht drastisch gedrosselt wird, haben wir zukünftig mehr Plastik als Fische im Meer. Nach Angaben des UN-Umweltprogramms befinden sich 13.000 Stückchen Plastikmüll pro Quadratkilometer in unseren Meeren. Der aktuelle Höhepunkt ist der bekannte „Great Pacific Garbage Patch“, ein Plastikstrudel der zwischen Kalifornien und Hawaii immer weiter anwächst. Diese Giftsuppe misst schon jetzt einen Durchmesser von ca. 1,6 Millionen Quadratkilometern und ist damit vier Mal größer als Deutschland. Mikroplastik ist in aller Munde und auch in uns. Durch die Verschmutzung unserer Meere gelangt zersetztes Mikroplastik in die Mägen unserer Speisefische und damit auf unserem Teller.

Nachgefragt: Warum können wir auf Plastik nicht verzichten?

Meike von NaturEnergiePlus hat Dr.-Ing. Maike Hora von e-hoch-3 getroffen. Die Expertin für Umwelttechnik und Ressourcenoptimierung sitzt auch im Beirat von NaturEnergiePlus. Wir freuen uns sehr, dass sie sich für das Interview Zeit genommen hat.

Dr.-Ing. Maike Hora von e-hoch-3.

Meike: Frau Dr. Hora, bevor wir über Plastik sprechen, kurz vorweg: Sie sind Mitbegründerin von „e-hoch-3“. Nachhaltigkeit ist die Kernkompetenz ihrer Firma - was machen sie genau?

Dr. Hora: e-hoch-3 berät in wirtschaftlicher Hinsicht Unternehmen, Kommunen und Organisationen im breiten Feld der Nachhaltigkeit. Wir nähern uns dem Thema aus technischer Sicht. Uns kommt es darauf an, dass Unternehmen tatsächlich einen Mehrwert erkennen, wenn sie das Thema Nachhaltigkeit ernsthaft angehen. Die beste Voraussetzung für den Erfolg unserer Beratung ist, wenn wir in den Unternehmen auf Vorreiter treffen, die aus sich selbst heraus das Thema engagiert vorantreiben, z. B. Führungskräfte oder Mitarbeiter, die sich Gedanken machen, wie Produkte nachhaltiger gestaltet werden können. Wir analysieren das Unternehmen und setzen nachhaltige Strategien auf – das ist unser Tagesgeschäft. Um uns selbst auf Innovations- und Forschungsebene weiterzuentwickeln und neue Ansätze zu finden, arbeiten wir zudem auch mit Hochschulen an praxisorientierten Forschungsprojekten zusammen.

Meike: Merken sie in den Unternehmen eine Bewusstseinsveränderung beim Thema Nachhaltigkeit?

Dr. Hora: Also wir merken deutlich, dass wir nicht mehr so sehr erklären müssen, was Nachhaltigkeit ist. Das Thema ist ja in aller Munde. Allerdings beobachten wir auch, dass Menschen, die sich mit dem Thema privat sehr beschäftigen, das nicht unbedingt in den Arbeitsalltag übertragen. Diese Diskrepanz gibt es nach wie vor. In vielen Unternehmen wird Nachhaltigkeit nicht als ökonomischer Faktor gesehen. Nachhaltiges Handeln wird im Arbeitsalltag eher als Notwendigkeit gesehen, weil es zum Beispiel neue Reporting-Auflagen gibt. Es gibt natürlich auch Firmen, die schon vor 30 Jahren und länger nachhaltig gearbeitet haben und sich entsprechend verantwortungsbewusst weiterentwickeln.

Meike: Demnach ist jeder aufgerufen, bei sich selbst genauer hinzuschauen, wie nachhaltig der berufliche Alltag gestaltet ist?

Dr. Hora: Unbedingt. Das ist auch ökonomisch sinnvoll. Nachhaltige Optimierungen am Arbeitsplatz lohnen sich für die Umwelt und den Business-Case.

Meike: Kommen wir zum Plastik, worüber in den sozialen Netzwerken hitzig diskutiert wird. Was meinen sie: Ist Plastik ein Teufelszeug oder doch das Gold von morgen?

Dr. Hora: Ich denke irgendwie beides. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass nicht alles, was aus Plastik ist, gleich schlecht ist. Kunststoff hat als Material in unserer heutigen Gesellschaft durchaus seine Berechtigung. Im medizinischen Bereich zum Beispiel ist Kunststoff ein sehr effektives, sinnvolles und vor allem beständiges Material. Ob ich es als Gold bezeichnen würde, weiß ich nicht, aber der Werkstoff an sich ist eine gute und wertvolle Erfindung.

Leider wird Plastik nicht immer wirklich sinnvoll genutzt. Der sorglose Umgang ist das Hauptproblem und nicht das Material selbst. Ähnliches haben wir auch schon mit vielen anderen chemischen Substanzen erlebt. Der Mensch geht oft lange Zeit sehr unbedacht mit den Dingen um und stellt dann plötzlich fest, wo es überall drin ist. Unser gedankenloses Handeln macht Plastik tatsächlich zum Teufelszeug, weil die Konsequenzen irreversibel sind.

Fakt ist, dass wir unseren Plastikmüll aus den Meeren nicht mehr rauskriegen werden. Hinzu kommt die Plastikanreicherung in unseren Böden, worüber noch viel zu wenig gesprochen wird. De facto ist es derzeit nicht möglich, mit irgendeiner technischen Lösung, diese Plastik-Partikel wieder aus den Meeren und Böden herauszubekommen. Sie werden in 400 Jahren oder länger noch immer da sein. Wir können natürlich darauf hoffen, dass die Wissenschaft Mikroorganismen findet, die unsere Hinterlassenschaften irgendwie verarbeiten können. Aber im Enddefekt wird das Problem dann nur verschoben. Niemand kann absehen, wie sich das auf unser Ökosystem auswirken würde.

Laut UN-Umweltbericht befinden sich 13.000 Plastikpartikel pro Quadratkilometer.

Der beste Weg ist, ab sofort einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Material zu finden. Sowohl die Industrie, als auch der Verbraucher haben es in der Hand, das wachsende Problem zu entschärfen.

Meike: Warum fällt es uns im Alltag so schwer auf Plastik zu verzichten?

Dr. Hora: Wir Menschen sind ja leider sehr bequem und Plastik hat in gewisser Hinsicht auch seine Vorteile. Zum Bespiel was die Haltbarmachung von Lebensmitteln angeht. Nehmen wir nur die Einweg-Verpackungen für Fastfood, das zunehmend insbesondere unsere Städte zumüllt. Für all diese Verpackungen sind klare Gesetze gefordert – strenge Gesetze, um auch das Thema Recycling, also Wiederverwendungsmöglichkeit zu pushen. Da muss es zukünftig einfach Regularien geben, welche Stoffe überhaupt noch für Verpackungen verwendet werden dürfen und welche nicht. Alles in allem ein sehr komplexes und schwieriges Thema, dass nur gesetzlich regelbar ist.

Hinzu kommt die Unwissenheit der Verbraucher. Viele Menschen wissen gar nicht, wo überall Plastik drin ist und was damit passiert. In der Kosmetik-Industrie wird Mikroplastik zum Beispiel als Füllmaterial genutzt, was völlig unnötig und unsinnig ist.
Aber welcher Verbraucher weiß das wirklich? Und die Beauty-Produkte sind noch nicht einmal das größte Problem, was im Alltag an Plastik freigesetzt wird. Mittlerweile gibt es unglaublich viele Eintragspfade, über die Plastik in die Umwelt kommt, aber leider keine Austragspfade – das ist das Problem.

Wir können die Belastung unserer Umwelt nur entschärfen, in dem wir bewusst nachhaltige Entscheidungen und Handlungen in unseren Alltag holen. Aufklärung ist das eine, doch dann ist der Verbraucher gefragt: Wo kaufe ich meine Sachen? Was kann ich von der Verpackung her als Konsument beeinflussen? Als Verbraucher bin ich grundsätzlich nicht wirklich machtlos.

Meike: Eine wichtige Frage stellt sich noch: Warum wird so viel Plastik einfach nur verbrannt und nicht recycelt?

Dr. Hora: Das stimmt, es wird sehr viel verbrannt, statt es zu recyceln. Tatsächlich muss man aber auch sagen, dass die Verbrennung sicherlich die bessere Alternative ist, als den ganzen Müll zu vergraben oder in die Meere zu kippen, wie es in Ländern der Fall ist, die keine funktionierenden Abfallkreislaufsysteme haben. Insbesondere Plastik-Verpackungen bestehen zuhauf aus Mixmaterialen, die tatsächlich nicht recycelbar sind. Das große Problem ist die Materialvielfalt. Es gibt zu viele Mehrkomponenten-Materialien, die das Recyceln erschweren - nur drei Plastik-Arten sind zurzeit einigermaßen recycelbar:

PET = Polyethylenterephthalat (Flaschen)
PE = Polyethylen
PP = Polypropylen

Diese drei Plastikarten machen zwar etwas mehr als die Hälfte der weltweiten Plastikproduktion aus, aber durch sogenannte Additive, wie Weichmacher, Stabilisatoren und Füllstoffe, wie Glasfasern, ist ein hochwertiges stoffliches Recycling kaum möglich.

Übrigens: Es gibt über 40 verschiedene Kunststoffarten und Blends, die häufig gemeinsam erfasst werden. Wenn die Industrie sich auf wenige standardisierte Plastikarten einige würde und bei z.B. der Farbgebung überdenkt, dass nicht jedes Plastik eingefärbt werden muss, dann wäre ein wesentlich höherer Anteil recycelbar und damit raus aus der Umwelt-Misere.

Meike: Das Problem ist also die Zusammensetzung des Kunststoffes?

Dr. Hora: Ganz genau. Ein anderes Beispiel zeigt das genauer: Es gab einmal die Antimon-Diskussion bei Textilien aus alten PET-Flaschen. Das seltene und toxische Element stand zurecht hoch in der Kritik und damit die Frage im Raum: Ist es gut, die Belastung direkt auf der Haut zu tragen? Und: Wie kann aus alten PET Flaschen eine Kunstfaser so hergestellt werden, dass sich nicht bei jedem Waschgang diese Faseranteile ablösen und letztlich doch in die Gewässer gelangen. Also ja: Die Zusammensetzung ist durchaus ein Problem.

Es ist immer die Frage, wo passiert das Upcycling, wie gut wird das überwacht und wer überwacht das. Es gibt viele gute Ansätze, die nett gemeint sind. Wenn ich aber irgendwelchen Plastikmüll zu Parkbänken verarbeite und diese wohlmöglich eingrabe, könnten schädliche Rückstände aus dem Plastikmaterial in die Umwelt gelangen. Dieses Upcycling ist nicht sinnvoll und das Material sollte besser verbrannt werden. Das setzt zwar CO2 frei, speist aber wenigstens Energie ein.

Ich denke, dass es zukünftig Aufbereitungstechnologien geben wird, die aus altem Plastik wieder gute Grundstoffe herstellen – selbst aus dem Mixmaterial. Wenn man etwas zusammenmixt, kann man das mit bestimmten Prozessen wieder trennen, aber der Aufwand ist noch enorm und Plastik aus Rohöl zu billig. Deshalb ist es aus meiner Sicht schon elementar, dass das Plastik eingesammelt wird und eine gewisse Wertigkeit damit verbunden ist. Solange die Strukturen das nicht hergeben, wird sich diese Ressourcenverschwendung nicht regeln.

Meike: Haben sie einen Tipp für die Verbraucher, wie sie zukünftig beim Einkauf nachhaltige Entscheidungen treffen können?

Dr. Hora: Eine Entscheidungshilfe ist das Wissen darüber, dass wir alle bereits Plastik in uns haben. Das ist zwar blöd und ärgerlich, aber es ist auch gut, dass es jetzt publik ist. Wenn der Mensch versteht, dass es ein Problem gibt, ist er bereit für Veränderungen.

Grundsätzlich sollte jeder Verbraucher seinen eigenen Umgang mit Plastik überdenken. Wie sorglos kaufe ich Plastik-Verpackungen ein und gehe damit um? Jeder sollte zunehmend auf billige Plastikverpackungen verzichten und Alternativen wählen, wie Mehrweg-Glas. In der Frischeabteilung im Supermarkt werden zunehmend wiederverwendbare Beutel angeboten, die durchaus nützlich sind. Selbst Papiertüten können bei gutem Umgang wiederverwendet werden. Die meisten Papiertüten sind aus festem Papier, dass zusammengelegt zum nächsten Einkauf wieder mitgenommen werden kann. Die Lebensdauer von Verpackungsmaterialen kann jeder ausdehnen, wiederverwerten, um Müll zu vermeiden und die Ökobilanz des Herstellungsprozesses zu rechtfertigen. Das gilt nicht nur für Plastik, sondern auch für Baumwolltragetaschen und andere Materialien.

Einweg-Verpackung, auch Primärplastik genannt.

Plastik mit der Kennzeichnung PET, PP und PE ist immer die bessere Wahl, weil das Material gut recycelbar ist. Auf Materialmix sollte verzichtet werden.

Ein simples Beispiel findet sich im Zahnbürstenmarkt. An sich besteht eine Zahnbürste aus PP, also aus Hartplastik, das gut zu recyceln ist. Doch die Industrie bietet nun seit einiger Zeit Zahnbürsten mit weichem Material am Griff an, damit sie besser in der Hand liegen. Es macht überhaupt keinen Sinn, den Griff noch mit weichen, farbigen Noppen zu versehen, nur damit sich die Bürsten besser verkaufen. Das ist ein Beispiel von vielen, wo der Konsument eine Entscheidung für die Umwelt treffen kann.

Meike: Hat der Konsument es in der Hand, die Industrie zum Umdenken zu bringen?

Dr. Hora: Bedingt ja, wenn das auch eine sehr ambitionierte Herangehensweise ist. Auf lange Sicht ist es dennoch lohnenswert, den Gedanken „Cradle to Cradle“ für uns alle weiterzutragen, um ein Umdenken zu erreichen. Jeder kann seinen Anteil dazu beitragen.

Wenn man es schafft Stoffe oder Strukturmaterialien nachhaltig aus der Natur zu nehmen, die relativ schnell nachwachsen und dann auch wirklich, also tatsächlich, zurück in den Biokreislauf gehen, dann kann man da schon mal viel lösen. Im Falle der Verpackungen gibt es bereits Alternativen, wie Graspapier. Gleichzeitig ist es wichtig, langlebige Güter so zu konzipieren, dass Stoffe am Ende sortenrein und giftfrei in einen geschlossenen Materialkreislauf zurückgelangen können. Intelligente Systemlösungen und innovative Materialien sind hier gefragt.

Ich denke, dass die Industrie eine große Verantwortung trägt, der sie aktuell nicht gerecht wird. Viele große Unternehmen haben sich bereits ambitionierte Ziele gesetzt, das Problem anzugehen, aber von einer Lösung, die sich in unserem Wirtschaftssystem trägt, sind wir noch weit entfernt. Ein System, das auf Umsatzsteigerung ausgerichtet ist und auf Massenverkäufe abzielt, generiert keine Werte im Servicebereich. Deshalb sind wir als Verbraucher in der Verantwortung genauso gefragt.

Meike: Vielen Dank für das interessante und sehr informative Gespräch Frau Dr. Hora.

Dr. Hora: Jeder Zeit sehr gerne wieder. Es ist wichtig, dass wir alle gemeinsam dazu beitragen, uns bewusster mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen und sorgsamer zu handeln.

We­ni­ger Plas­tik - mehr Ö­kostrom

Leiste auch Du Deinen Beitrag zum Klimaschutz mit 100% Ökostrom aus deutscher Wasserkraft. Berechne direkt Deinen persönlichen Tarif.

Nachhaltiges Leben

Crea­ti­ve Up­cy­cling: Ma­de in Ham­burg

In unserer Nachhaltigkeitswoche 2018 waren wir auf den Spuren nachhaltiger Upcycling-Innovationen unterwegs und haben das Hamburger Unternehmen „Lockengelöt“ besucht. Eine Kreativ-Werkstatt die begeistert.