NaturEnergiePlus Nachhaltigkeitswoche

Herzlich willkommen bei der NaturEnergiePlus Nachhaltigkeitswoche 2016!

Machen Sie mit! Am 30. Mai 2016 startete unsere „NaturEnergiePlus CO2-Challenge“ in Kooperation mit dem Start-up Changers unter dem Motto:

Klima schützen, Bäume wachsen lassen und tolle Preise gewinnen!

So können Sie mitmachen und gewinnen:

 

1. Laden Sie im App Store oder bei Google Play die „Changers CO2 fit“-App kostenlos herunter.

2. Registrieren Sie sich mit dem Kennwort: naturenergieplus

3. Laufen und fahren Sie Rad. Jeder Kilometer zählt!

4. Je 50 km spenden wir für Sie einen Baum in Deutschland.

Die „NaturEnergiePlus CO2-Challenge“ läuft noch bis 30. Juni 2016. Fragen und Antworten zur App finden Sie hier oder schreiben Sie eine E-Mail an support@changers.com.

Lassen Sie z. B. das Auto stehen, starten Sie die „Changers CO2 fit“-App und aktivieren Sie den Ortungsdienst.

Wählen Sie in der App jederzeit neu aus, ob Sie mit uns um die Wette laufen oder Rad fahren wollen. Jeder Kilometer zählt! Gewinnen Sie die Challenge und lassen Sie gleichzeitig Bäume wachsen.

Je 50 km, die Sie gelaufen oder Rad gefahren sind, spenden wir einen Baum an das Projekt „Ein Baum für jedes Kind“ der Deutschen Umweltstiftung.

Und ganz nebenbei sammeln Sie auch noch Bonuspunkte („Recoins“) für die es auch etwas zu gewinnen gibt.

Unser Ziel: Bis 30. Juni 2016 wollen wir 400 Bäume spenden!

Schauen Sie sich auf naturenergieplus.changers.com an was wir alle schon zusammen für den Klimaschutz erreicht haben.

Wer die meisten Kilometer gelaufen oder Rad gefahren ist gewinnt ein handgemachtes Wildbienenhotel.

Die Zweit- und Drittplatzierten erwartet eine NaturEnergiePlus-Soulbottle.

Wer die meisten Recoins gesammelt hat, erhält einen 25 € Gutschein für unseren NaturEnergiePlus Energiespar-Shop.

Übrigens: Auch Strecken, die Sie mit anderen Mobilitätsarten zurücklegen, können Sie über die App festhalten und erhalten dann Ihre persönliche CO2-Bilanz, die Ihnen helfen kann, Ihren CO2-Fußabdruck zu verbessern.

 

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel "NaturEnergiePlus CO2-Challenge"

Teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle Personen in Deutschland, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, mit Ausnahme der Mitarbeiter von NaturEnergie+ Deutschland GmbH. Die Gewinner werden von unserem Partner Changers nach Ablauf unserer Challenge am 30.6.2016 24 Uhr ermittelt. Bei Kilometer- oder Recoinsgleichstand entscheidet das Los. Changers wird die Gewinner per E-Mail kontaktieren, die sich dann bei NaturEnergiePlus mit Ihrer jeweiligen Adresse melden können. Die jeweiligen Gewinne versenden wir klimaneutral und kostenlos über den Postweg. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

Datenschutz bei Changers

Changers steht für ein nachhaltiges IT-System, bei dem der Schutz der Nutzerdaten 
oberste Priorität hat. NaturEnergiePlus erhält grundsätzlich keine individuellen Nutzerdaten der Teilnehmer der „NaturEnergiePlus CO2-Challenge“ außer Sie melden sich als Gewinner des Gewinnspiels freiwillig bei NaturEnergiePlus. Wir können nur die kumulierten Werte in der „NaturEnergiePlus CO2-Challenge“ einsehen. Changers erhält vom Smartphone der Teilnehmer nur die Daten, die notwendig sind, um die zurückgelegten Strecken in der Mobilitätsart zu validieren. Die in der App verwendeten Karten beruhen auf Systemen, die das jeweilige Betriebssystem des Smartphones zur Verfügung stellt.

Changers speichert alle Daten in Deutschland. Damit sind Ihre Daten nach den strengen, deutschen Datenschutzgesetzen sicher gespeichert. Dabei erfasst, speichert und verarbeitet Changers nur die Daten, die Changers tatsächlich für die Erbringung seiner Dienstleistungen benötigt. Alle Daten werden SSL verschlüsselt übertragen. Changers gibt keinerlei personenbezogenen Daten an Dritte weiter. Und darüber hinaus ist das Hosting von Changers auch noch klimaneutral.

Heute startet die „NaturEnergiePlus CO2-Challenge“. Dabei dreht sich einen Monat lang alles um das Thema Nachhaltige Mobilität und das Einsparen von CO2.

Denn je nachhaltiger wir uns z. B. von A nach B bewegen, desto mehr CO2 sparen wir ein.

Zum Beispiel durch Nutzung von Öffentlichem Nahverkehr, Carsharing, Fahrgemeinschaften, oder ganz einfach durch Laufen und Rad fahren kann jeder einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Neben dem Einsparen von CO2 ist es auch wichtig, Bäume zu erhalten und aufzuforsten, da sie auf natürliche Weise sehr viel CO2 wieder in Sauerstoff umwandeln und so CO2  in der Atmosphäre verringern.

Machen Sie bei der „NaturEnergiePlus CO2-Challenge“ mit, die bis 30. Juni 2016 läuft. Erleben Sie, wo Sie z. B. noch einmal mehr das Auto stehen lassen können und wie ihr persönlicher „Mobilitäts-CO2-Footprint“ aussieht.

Laufen oder radeln Sie mit uns um die Wette. Je 50 km, die Sie gelaufen oder Rad gefahren sind, spenden wir einen Baum an das Projekt „Ein Baum für jedes Kind“ der Deutschen Umweltstiftung.

Bereits 2013/2014 haben wir das Projekt unterstützt, bei dem Baumpflanzungen mit Schülern organisiert werden.

Jedes Kind bekommt einen heimischen Setzling, den es selbst pflanzen und danach betreuen und pflegen darf.

Im Unterricht wird die Pflanzaktion mit ausführlichem Material zum Thema Umwelt und Natur begleitet.

Alle Bäume, die wir zusammen mit Ihnen im Rahmen der „NaturEnergiePlus CO2-Challenge“ durch Laufen und Radfahren an das Projekt spenden, werden im Herbst 2016 mit Schülern aus ganz Deutschland gepflanzt.

Mehr zum Projekt

Tipp: Von der „NaturEnergiePlus CO2-Challenge“ berichten wir auch auf unserem Facebook-Auftritt.

Auch dieses Jahr haben wir unsere Upcycling-Aktivitäten fortgesetzt und Upcycling-Möbel für Veranstaltungen von NaturEnergiePlus hergestellt.

Upcycling bedeutet einem Abfallprodukt ein neues Leben zu geben und seinen Wert zu steigern – also mehr als nur Recycling.

Durch die Wiederverwertung von bereits vorhandenen Rohstoffen werden natürliche Ressourcen geschont.

Wie bei unseren bisherigen Upcycling-Projekten wurde auch diesmal darauf geachtet, dass nur Materialien verwendet wurden, die ansonsten entsorgt worden wären.

So entstanden aus nicht mehr verwertbaren Holzpaletten, hochwertige und vielseitig einsetzbare Möbel für Veranstaltungen von NaturEnergiePlus.

Die Umsetzung der einzelnen Schritte unseres diesjährigen Upcycling-Projekts haben wir in Bildern dokumentiert.

  • Mit professioneller Unterstützung eines ortsansässigen Schreiners planen wir die Upcycling-Möbel.

  • Die nicht mehr verwertbaren Holzpaletten wurden abgeholt und werden beim Schreiner ausgeladen.

  • Nach einem ersten Blick auf die Holzpaletten können wir feststellen, dass sie sich gut für unsere Upcycling-Möbel eignen.

  • Schritt für Schritt entstehen unter fachmännischer Anleitung die neuen Möbel.

  • Aus den nicht mehr verwertbaren Holzpaletten haben wir hochwertige und vielseitig einsetzbare Upcyling-Möbel für unsere Veranstaltungen gebaut.

Bereits 2015 haben wir begonnen das Gelände unseres neuen Unternehmenssitzes in Mühlacker ökologisch nachhaltiger zu gestalten. So wurde die Baumallee angelegt und ein großes Insektenhotel installiert.

Jetzt haben wir alle wieder kräftig angepackt und gegenüber der Baumallee eine 500 Quadratmeter große Schmetterlingswiese angelegt.

In Deutschland stehen 80 % der 190 heimischen Schmetterlinge auf der roten Liste. Die Artenvielfalt ist stark gefährdet.

Dies liegt vor allem an der massiven Zerstörung ihres Lebensraums und fehlenden Futterplätzen.

Zudem spenden viele gezüchtete Zierpflanzen keinen Nektar.

Bildquelle: kinderspiele-welt.de

Dabei sind Schmetterlinge als Pollentransporteur für die Bestäubung von Pflanzen sehr wichtig.

Denn sie ernähren sich von Blüten und deren Nektar und sind deshalb ein Garant für die Pflanzenvielfalt.

Und je abwechslungsreicher eine Wiese bezüglich ihrer Pflanzen ist, desto attraktiver ist sie für Schmetterlinge.

Zu ihrer Leibspeise zählt z. B. der Nektar von Schmetterlingsflieder, Seifenkraut, Lichtnelken, Flockenblumen sowie zahlreiche Klee- und Wickenarten.

Dies haben wir beim Anlegen der Wiese berücksichtigt und einen attraktiven Lebensraum für Schmetterlinge geschaffen.

Die Umsetzung haben wir in Bildern dokumentiert.

  • Im ersten Schritt wird das Gras der Wiese heruntergemäht und anschließend vertikutiert, um Platz für die Schmetterlingsblumen zu schaffen.

  • Im nächsten Schritt wird das gemähte Gras mit Rechen zusammengetragen.

  • Nachdem der Boden entsprechend vorbereitet wurde, können die Blumensamen ausgestreut und gleichmäßig verteilt werden.

  • Danach erfolgt das „Anwalzen“ und Einebnen der Fläche.

  • Jetzt heißt es geduldig auf die neue Schmetterlingswiese zu warten. Wir freuen uns, dass sie Schmetterlingen und anderen Insekten viel Nahrung und Lebensraum bieten wird.

Um Schüler für die Bereiche Umweltschutz und Erneuerbare Energien zu sensibilisieren und alternative Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen haben wir die Schulklasse 3d der Schiller-Schule aus Bretten zur Wissensreise „Wasser und Abfall“ eingeladen.

Im Unterricht standen folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Warum ist Wasser für unser Leben wichtig?
  • Wie wird es zur Stromerzeugung genutzt?
  • Warum sollte kein Abfall in Gewässern landen?

Bei NaturEnergiePlus in Mühlacker wurde das Thema Mülltrennung besprochen und danach das Wasserkraftwerk Enzberg II besichtigt.

Das Wasserkraftwerk produziert jährlich  für ca. 600 Haushalte Ökostrom.

Mit einem Wissensquiz wurde das Gelernte nochmals vertieft.

Den Tag haben wir mit weiteren Bildern dokumentiert.

  • Fazit der Klasse 3d der Schiller-Schule in Bretten: Es war ein toller Tag mit NaturEnergiePlus mit vielen Informationen darüber, wie Abfall richtig entsorgt wird und wie wichtig Wasser für eine nachhaltige Stromerzeugung ist.

  • Die Wissensreise startete in der Schiller-Schule mit Gruppenarbeiten zu den Themen Wasser ist Leben, Wasserkraft, Wasserkreislauf, Wasser und Abfall sowie Lebensraum Wasser.

  • Auf dem Weg zu NaturEnergiePlus wurde dann – mit Handschuhen ausgestattet – jede Menge Abfall von den Schülern eingesammelt.

  • Nach der Ankunft bei NaturEnergiePlus in Mühlacker wurde der eingesammelte Abfall in die richtigen Mülleimer sortiert und das Thema Mülltrennung besprochen.

  • Bei der Besichtigung des Wasserkraftwerks Enzberg II konnten die Schüler erleben, wie das ankommende Wasser mit dem großen Rechen gereinigt wird, bevor es zur Stromerzeugung in die Turbine weitergeleitet wird.

  • Nach der Kraftwerksbesichtigung wurde das Gelernte bei einem Wissensquiz und Verpflegung vom Grill noch einmal vertieft.

Heute stellen wir die Bürgerinitiative „Murg im Wandel“ vor, die dieses Jahr vom Rat für Nachhaltige Entwicklung mit dem begehrten Qualitätssiegel „Werkstatt N“ ausgezeichnet wurde.

Die Initiative setzt sich dafür ein, Menschen für eine nachhaltigere Gesellschaft im regionalen und lokalen Raum zu begeistern. Unter den Initiatoren ist auch eine Mitarbeiterin von NaturEnergiePlus.

Bildquelle: murgimwandel.de

Ziel der Projekte ist es, die Lebensgewohnheiten der Bürger in den Bereichen „Bauen-Wohnen-Energie“, „Mobilität“ und „Ein Gutes Leben“ aktiv und sozial an die Herausforderungen des Klimawandels anzupassen.

So soll eine hohe Lebensqualität bei gleichzeitig niedrigem Energie-und Ressourcenverbrauch erreicht werden.

Bildquelle: murgimwandel.de

Zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs verbindet beispielsweise seit 2014 der elektrobetriebene „Bürgerbus Murg“ die verschiedenen Ortsteile in den Tagesrandzeiten noch besser mit dem Bahnhof Murg.

So soll ein Anreiz gegeben werden, das eigene Auto noch mehr stehen zu lassen, um den Individualverkehr in den Tagesrandzeiten zu reduzieren sowie Energie und damit auch CO2 einzusparen. Die Fahrten übernehmen ehrenamtliche Bürger - das spart Kosten.

Bildquelle: murgimwandel.de

Das Angebot „Bürgerbus“ kommt sehr gut an, sodass es auf alle Wochentage ausgeweitet wurde. Im Sommer wird ein größeres Elektrofahrzeug angeschafft.

Im Bereich „Bauen-Wohnen-Energie“ ist ein lokaler bzw. regionaler Zusammenschluss privaten Stromproduzenten und Stromverbrauchern in Planung.

Ziel ist eine dezentrale und regionale Stromversorgung, um die Energiewende von „unten“ mitzugestalten.

16. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung

Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel waren am 31. Mai Vertreter aller 2016 ausgezeichneten Projekte zur 16. Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates nach Berlin eingeladen.

Im Mittelpunkt der Tagung des von der Bundesregierung eingesetzten Rates für nachhaltige Entwicklung stand die Weiterentwicklung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie.

"Wir müssen nachhaltiges Handeln als persönliche Verantwortung jedes Einzelnen verankern", erklärte Angela Merkel auf der Jahrestagung des Rates für Nachhaltige Entwicklung.

In ihrer Rede sprach die Kanzlerin viele Aspekte der Nachhaltigkeit an. Darunter auch das Nachhaltigkeitsprinzip, welches die Frage aufwirft, ob die Entscheidungen von heute „enkeltauglich oder zumindest kindertauglich sind“.

Ein weiterer Punkt war die Agenda 2030. Diese beinhaltet Themen wie den Kampf gegen Armut, Bildung für alle, Klimaschutz, Biodiversität und mehr Engagement für Frieden und Rechtsstaatlichkeit.

Die Agenda sei, laut Angela Merkel, nicht nur ein Bekenntnis zur nachhaltigen Entwicklung, sondern betrachte das gesamte Spektrum der Nachhaltigkeit – Umwelt, Wirtschaft und soziales Leben.